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Der Weg ist das Ziel

Hohe und nieder Tatra - Ukraine August 2019

Nachdem wir 2012 bereits in Polen in der Region Masuren waren, wollen wir nun den Süden Polens, die Hohe Tatra erfahren. Sicher ein lohnendes Ziel für eine Motorradtour. Einen Abstecher in die Ukraine bietet sich an, so dass wir eine Übernachtung in Uschgorod eingeplant haben. Der Rückweg führt uns in die niedere Tatra durch die Slowakei und weiter über Tschechien wieder Nachhause.

Die Tatra, ein Teil der Karpatenbergkette in Osteuropa, bildet die natürliche Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Das Gebiet ist in beiden Staaten als Nationalpark geschützt und ein beliebtes Ziel im Winter wie im Sommer. Hier leben Wildtiere wie die Tatra-Gämse, das Murmeltier, der Luchs und der Bär. Der höchste Gipfel dieses Gebirgszugs liegt auf slowakischem Gebiet: der Gerlachovský štít mit 2.655 m.

Die Tatra besteht aus der Westtatra, der Osttatra, die sich wiederum aus der Hohen Tatra im Westen und den Beler Kalkalpen (auch Belaer Tatra) im Osten zusammensetzt. Von der Tatra zu unterscheiden ist die Niedere Tatra.


Von Neustadt (D) nach - Saalfeld Saale (D), 17.08.19, 364 km

Wie immer: erst mal los kommen! Das ganze Jahr denkt man nach und bereitet sich vor. Und denkt: man, das dauert noch….

Und dann ist es soweit. Alles gepackt? Nichts vergessen? Alle Papiere dabei? Usw. Schlimm, was einem da alles durch den Kopf geht.

Um so besser, wenn man dann endlich auf dem Bock sitzt. Das Wetter war voll in Ordnung, eigentlich top. Trocken, die Sonne blendet nicht, angenehme Temperaturen.

Erster Stopp war in Alsfeld. Mal die schöne Altstadt anschauen. Schönes Fleckchen. Und ein guter Kaffee. Das war schon mal ein guter Start.

Dann weiter Richtung Bad Salzungen. Da fing es langsam an, kurios zu werden: Streckensperrungen, wegen Baustellen. Und: die Umfahrung? Gesperrt! Zumindest die, die wir uns ausgesucht hatten. Naja, Bad Salzungen haben wir trotzdem gefunden. Schön ruhig, schöne Altstadt, und eine schöne Pfütze (See) mittendrin. Da haben wir uns doch auch gleich mal die obligatorische Thüringer (Bratwurst) gegönnt. Geht gar nicht anders….

Weiter dann wieder mit diversen Umleitungen, Sperrungen …. Irgendwie schon auffällig gehäuft. Nach einer Weile haben wir es dann aufgegeben, irgendwie wenigstens einigermaßen unsere geplante Route zu halten. Und das war nicht schlecht!

So kamen wir u.a. auch durch Oberhof. Und auch viele weitere kleine Straßen. Im Thüringer Wald kann man da eigentlich auch gar nichts falsch machen. Das passt überall.

Tja, und trotz der vielen Abzweige, Umwege und so weiter waren wir pünktlich um 16.00 in Saalfeld. Inkl. Tanken. Aber auch statt der geplanten 364km waren es dann 390km. Aber wie gesagt: tolle Straßen, alles recht kurzweilig und super zu fahren

Saalfeld liegt im Tal der Saale und grenzt an das Thüringer Schiefergebirge mit über 500 Meter hohen Bergen am Stadtrand. In südlicher Richtung liegt das Tal der Saale bzw. ihrer Nebenflüsse. Diese Täler sind tiefe, enge Täler, die landschaftlich sehr reizvoll sind.

Unser Hotel im Stadtzentrum ist auch super. Bei der Anmeldung waren die Papiere schon fertig. Das ging dann Ruck-Zuck. Und ein original Saalfelder Pils haben wir auch bekommen. Da geht einem der Text ganz locker von der Hand.

Das Gewölbe unter unserem Hotel darf sich übrigens als eine der ältesten Gasthäuser Deutschlands bezeichnen. Leider nicht mehr bewirtschaftet.

Und heute ist Schultütenfest. Am Montag ist Einschulung. Und das wird dann heute schon mal ordentlich gefeiert. Man könnte meinen es ist wie ein gastronomischer Feiertag….

So, und morgen geht`s weiter. Ziel Zittau. Mit einigen Kilometern durch Tschechien. Wir sind mal gespannt, ob wir da die Route halten können. Und wenn nicht: auch nicht schlimm.


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Von Saalfeld Saale (D) nach Zittau (D), 18.08.19, 322 km

 

Also: bis auf eine gesperrte Ortsdurchfahrt wegen eines Stadtfestes konnten wir die Route fahren wie geplant. Waren dann 7km mehr. Kein Problem.

Gestern Abend haben wir übrigens richtig gute Thüringer Küche genossen. Lecker. Und üppig. Da kann man eine Weile mit auskommen.Und heute das Frühstück war auch super. Alles da, was man sich wünscht. Und noch mehr.Bei bestem Wetter (Sonne!) ging es um 9.00 Uhr los. Wieder Richtung Osten. Schöne Straßen, durchs Vogtland bis ins Erzgebirge. Einfach toll. Hier kann man fahren ohne Ende. Kein Stress und nicht viel los auf der Straße. Eine kleine Pause haben wir in der Gaststätte eines Besucherbergwerkes gemacht, kurz vor der Grenze zu Tschechien.

Und dann ging es weiter, durch Tschechien, bis hin zu dieser wohl einmaligen Höhle, fest in Motorradfahrer-Hand.

Seit 2003 betreibt der tschechische „Motoklub Pekelné Doly“ eine Gaststätte in einer 3.500 Quadratmeter großen Bikerhöhle Pekelné Doly in einem Sandsteinmassiv, unweit der deutschen Grenze. Der Clou: Die Höhle ist nicht nur begehbar, sondern man kann mit dem Motorrad in die Höhle hineinfahren und direkt vor dem Tresen halten! Vor allem an heißen Sommertagen ein dankenswertes Ausflugsziel, denn in der Bikerhöhle herrschen konstant 12 erfrischende Grad Celsius.

Cool! Im wahrsten Sinne des Wortes. Das Ding muss man mal gesehen haben. Und was die „Kollegen“ daraus gemacht haben. Klasse.

Weiter ging es dann die restlichen 30 Kilometer völlig problemlos bis Zittau, unserem Tagesziel.

Zittau ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Görlitz. Sie liegt im äußersten Südosten Sachsens im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien.

Einchecken um 16.15 Uhr. Kein Stress. Und dann ruft das Abendessen….


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Von Zittau (D) nach Jeseník (CZ), 19.08.19, 304 km

Ich hatte ja gestern ganz die Tageshöchsttemperatur vergessen: 32 Grad. Und das eine ganze Weile. Und war auch klar, dass das nicht gut gehen konnte.

Heute Morgen wieder pünktlich um 9.00 Uhr, nach einem entspannten Frühstück, Abfahrt Richtung Osten.

Und wir oben angedeutet: es ging nicht gut: Regen. Zum Glück nicht ganz so schlimm, aber immerhin hat er uns gute 2 Stunden begleitet. Und natürlich war auch in dieser Zeit mal wieder eine Umleitung fällig. Diesmal auch wieder ganze 15km. Naja.

Leider waren dann auch die Sichtverhältnisse in Spindlermühle nicht so gut. Aber man konnte sich einigermaßen vorstellen, was da im Winter abgeht.

Nicht ganz so gut vorstellen konnte man sich den mini-kleinen Bach; dass der mal zur ausgewachsenen Elbe wird. Nicht schlecht. Man müsste mal nachschauen, wie viel Strecke dieser Bach bis Dresden hinter sich bringt.

Nach Spindlermühle ging es weiter Richtung Osten. Und heute konnten wir auch „Europa“ wieder genießen: von Deutschland nach Tschechien, von Tschechien nach Polen und dann von Polen wieder nach Tschechien. Völlig easy.

Und jede Menge Landschaft, ohne Ende. War schön zu fahren, jetzt auch trocken, und ganz ohne Stress.

Und so kamen wir dann auch pünktlich um 16.15 am Hotel in Jesenik an. Einchecken, und dann mal die Stadt anschauen. Mit lecker Essen, versteht sich.


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Von Jeseník (CZ) nach Zakopane (Pl), 20.08.19, 329 km

Heute: Kilometer machen. Wir sind ja jetzt den vierten Tag unterwegs und so langsam sollte die Tour auch ihrem Namen gerecht werden.

Heute früh wieder nach dem Frühstück um kurz nach neun Uhr los. Est einmal durch stark bewaldete Hügellandschaft. Naja, Hügel bis fast tausend Meter Höhe. Unsereiner würde sagen: Schwarzwald, oder so ähnlich. Aber deutlich weniger los.

Aus dem Wald heraus ging es dann immer noch durch Landschaft ohne Ende. Die Tscheche Straße Nr. 11, wer da mal lang (im wahrsten Sinne des Wortes) möchte.

So gegen 11.00 dann einen Aufmunterungskaffee. In einem „Konsumzentrum“, genau so wie die großen Einkaufszentren bei uns. Sogar die Geschäfte (deren Namen, alles alte Bekannte….)

Tja, und dann anders herum: Ortschaften, wie auf der Schnur gezogen standen die Häuser an der Straße. Und das hörte gar nicht auf.

Folge: man kommt nicht vom Fleck. Tempolimit innerorts. Zum Glück war die Architektur dann doch etwas abwechslungsreich. Ansonsten wäre es echt langweilig geworden. Aber wer macht denn sowas. Gruselig.

Und wir waren mittlerweile auch schon wieder in Polen. Und das Wetter machte auch wieder mit. Lediglich die Hochnebel-artige Bewölkung nahm etwas die Fernsicht. Aber wir wussten ja, wo wir hinwollten.

Getankt übrigens für umgerechnet 1,14€ für den Liter Super. Das schont die Urlaubskasse.

So, und um 16:15 waren wir dann in Zakopane, unserem ersten Ziel in der Hohen Tatra. Aber hier ist was los! Wenn so manche andere Stadt auf unserer Fahrt ziemlich leer war… dann müssen die alle hier sein. Wer hätte gedacht, dass in einem Wintersportort im Sommer so viel los ist. Hammer. Fast schon Volksfeststimmung. Wir sind mal gespannt, wie das die kommenden Tage weitergeht. Und wenn man die ganzen Gastronomien so anschaut: verhungern und verdursten muss man hier nicht. In diesem Sinne.


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Rundtour Zakopane, 21.08.19, 85 km

Heute: Kultur.

Leider war heute das Wetter nicht so gut, sodass wir die Tour auf unter 100km gekürzt haben. Die tiefhängenden Wolken und der ab Mittag einsetzende leichte Regen haben uns einen gemütlichen Nachmittag eingebracht.

Kultur: wir haben eine Burg (Burg Niesitz) besichtigt (auch von innen!) und auch eine berühmte Kirche (die Erzengel Michael Kirche). Nicht schlecht. Auch das ist ein für eine Motorrad-Tour durchaus angerachte Abwechslung.

Den Nachmittag haben wir dann genutzt, um schon mal über Touren 2020 nachzudenken. Irgendwie unverbesserlich, diese Motorradfahrer.

Und so wurde auch dieser Tag recht kurzweilig.

Morgen haben wir dann bei besserer Wetterprognose wieder eine längere Strecke auf dem Schirm.


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Rundtour Zakopane, 22.08.19, 240 km

Das mit der Wetterprognose lassen wir mal….. dazu gleich mehr.

Übrigens: gestern haben wir in der Nähe der Kirche auch das Storchennest gesehen. 2012 waren wir ja an den Masuren und haben dort explizit das Dorf mit der höchsten Störchendichte (interessantes Wort, gibt es das überhaupt?) besucht. 2012: Fehlanzeige. Keiner da.

Und gestern, dann so ganz nebenbei, findet man sie. So kann`s gehen.

Heute früh erst mal auch wieder Landschaft, ohne Ende. Wenn man es mal aus Zakopane rausgeschafft hat (Glückwunsch…) dann wird es relativ schnell fast einsam. Und wirklich eine schöne Gegend.

Gegen Mittag noch mal eine Burg besucht (nicht von innen), und dann wieder weiter durch die Natur. Und Border-hopping: Polen-Slowakei-Polen-Slowakei-Polen. Mittlerweile zum Glück ja völlig problemlos. Tja, und dann die Wetterprognosen. Der für 17.00 Uhr angekündigte leichte Regen war ziemlich stark schon kurz nach 13.00 Uhr da. Also: nass geworden. Zum Glück die richtigen Klamotten angehabt. Und natürlich auch wieder nichts gesehen von den vermutlich tollen Bergen hier. Wir haben ja schon ein paar Plakate gesehen. Da waren dann die Berge drauf.

Und Zakopane: auch bei Regenwetter eine Mischung aus Oktoberfest, Jahrmarkt, Kirmes usw. Menschen ohne Ende. Naja, bei 6000 Gästebetten….

Morgen geht`s ja dann weiter Richtung Ukraine. Da sind wir ja mal richtig gespannt. Und hoffen, dass wir doch noch was von den Bergen zu sehen bekommen. Die Wetterprognose sagt, die Chancen stünden nicht schlecht. Aber da war doch irgendwas….mit den Wetterprognosen.

Morgen wissen wir`s genau.


Von Zakopane (Pl) über Uschgorod (UKR) nach Kosice (SVK), 23.08.19, 376 km

Erst mal sorry, dass es erst heute klappt mit dem Bericht zu gestern. Aber es ist gestern etwas spät geworden. Mehr dazu gleich.

Also das mit dem Wetter war wieder fast so wie befürchtet. Zwar etwas besser, aber klare Sicht hatten wir immer noch nicht. Wenigstens ein paar Mal konnten wir die Berge sehen. Na immerhin.

Und dann ging es streng weiter, Richtung Süd-Osten. Und nach knapp 2 Stunden haben wir mal wieder etwas zu besichtigen gehabt: die Zipser Burg. Ein riesen Ding, leider nicht mehr ganz frisch. Aber dennoch beeindruckend. Und von dort aus dann auch wieder weiter. Zur Ukraine.

Je näher man der Grenze kam um so einsamer wurde es. So hatte man zumindest den Eindruck.

Und dann war sie da: die Grenze zur Ukraine. An dieser Stelle mein Mitgefühl an die LKW-Fahrer. Ich möchte nicht wissen, wie lange so mancher von ihnen für den Grenzübertritt benötigt.

Und dann waren wir dran, auf der PKW und sonstige Spur. Und haben direkt unseren ersten Rüffel bekommen. Wir haben eine freie Spur genommen. Aber die falsche. Nach uns wurde diese dann abgesperrt. Wie gesagt: nach uns. Naja, das ging schon mal gut los. Kontrolliert wurden der Reisepass und der Fahrzeugschein. Von anderen Grenzübertritten wissen wir ja, dass es das Beste ist wenn Reisepass Person und Fahrzeugschein Person identisch sind. Aber was dann noch alles gefragt wurde…nach Medikamenten, dem Kilometerstand des Fahrzeuges, dem Stand des Sprits im Tank (!) usw. Und man musste einen Koffer aufmachen und den Inhalt zeigen. Und dann bekam man einen ich würde mal sagen Passierschein. Dann zu nächsten Kontrolle, alles noch Slowakei. Und dann weiter zur Kontrolle auf Ukraine-Seite. Auch etwas unangenehm, wenn die Kontrolleure quasi teilnahmslos an ihrer Station sind, aber einen mächtig zusammenfalten wenn man auch nur ein paar Meter zu weit fährt. Als ungeübter Grenzgänger lernt man da sehr schnell (auf ruppige Weise). Und dann der ganze Spaß nochmal. Reisepass, Fahrzeugschein, und den Rattenschwanz von oben.

Immerhin waren wir in einer guten halben Stunde durch. Lag aber bestimmt auch daran, dass bei diesem Grenzübertritt fast nichts los war. Zum Hotel waren es dann auch nur noch gut 4km. Aber die machten irgendwie auch keinen Spaß. Rücksicht auf Auswärtige gibt es nicht.

Und dann waren wir am Hotel. Die Rezeption zu finden war auch nicht einfach. Und dann der Schlamassel: es war nur ein von zwei bestätigten Zimmer verfügbar. Nach kurzer Diskussion haben wir uns beide entschlossen, einfach wieder abzufahren. So langsam kam etwas viel zusammen.

Hui, und dann die Wiedereinreise. Uns ist ja klar, dass es in erster Linie auf Sicherheit und Gründlichkeit ankommt. Aber so? Es waren wieder vier Kontrollpunkte. Wieder mit Passierschein. Die Ausreise auf ukrainischer Seite ging sogar noch. Aber dann auf slowakischer Seite die (sicher notwendigen) intensiven Kontrollen. Und wenn dann aber über 100 Fahrzeuge auf nur 2 Kontrollstraßen verteilt werden und jedes Fahrzeug quasi fast auseinander genommen wird dann weiß man: das dauert. Zum Glück haben uns einige freundliche Autofahrer vorgelassen. Danke dafür! Denn: es waren ja schließlich auch über 30 Grad. Holt man sich womöglich einen Sonnenbrand wegen Warten an der Grenze. Auch mal was.

Und dann wieder die ganze Story: Medikamente, Zigaretten, Alkohol? Kilometerstand vom Fahrzeug und Tankfüllung. Naja, alles zusammen hat dann der Ausflug in die Ukraine gute 3 Stunden in Anspruch genommen. Als Autofahrer hätte es locker ein oder 2 Stündchen länger sein können.

Tja, den Entschluss, wieder weiterzufahren brachte uns natürlich das Thema der Suche nach einem Quartier für die Übernachtung. Kurz entschlossen haben wir uns darauf verständigt, bis nach Kosice zu fahren, noch knapp 100km wieder von der Grenze weg.

Es lief zum Glück super und so waren wir um 19.00 Uhr in Kosice. Die Quartiersuche ging dann über ein Buchungsportal sehr gut. Und so waren wir um 19.15 an der Pension, schön in der Altstadt gelegen. Und was soll man sagen? Topp! Wir haben dann gestern Abend noch überlegt, ob es ein Wort für diesen tollen Abschluss des etwas vermurksten Tages gibt. Oder wie man es nennt, wenn eine Aneinanderreihung einiger (meist unglücklicher) Zufälle zu einem sensationell tollen Anschluss führen? Wenn man es Dusel nennt, dann hatten wir gestern einen Mega-Dusel. Die Pension war wie gesagt topp, direkt in der tollen Altstadt. Und es war direkt ein Steakhouse im Objekt. Also auch mal wieder lecker Essen. Und wenn mal jemand in oder in der Nähe von Kosice sein sollte: wir hätten da einen Tipp.

So, das war der ereignisreiche Tag gestern. Heute wird es wohl ruhiger. So der Plan…..

Übrigens, der Vollständigkeit halber:

Uschhorod ist die Hauptstadt der Oblast Transkarpatien in der Ukraine und Sitz des Verwaltungszentrums für den Rajon Uschhorod. Sie liegt im Dreiländereck zwischen Ungarn, der Slowakei und der Ukraine, direkt an der slowakischen Grenze. Sie zählt 117.300 Einwohner und ist Sitz eines griechisch-katholischen Bistums.


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Von Kosice (SVK) nach Liptovský Mikuláš (SVK), 24.08.19, 216 km

Da es gestern etwas später wurde haben wir es heute auch etwas ruhiger angehen lassen. Nach der Schilderung der Ereignisse von gestern sind wir dann so gegen 10.30 Uhr losgefahren. Also wirklich ziemlich entspannt.

Von Kosice aus ging es immer weiter in die Berge. Wir kamen quasi von Süd-Osten in die Niedere Tatra reingefahren.

Und: tolle, einsame Landschaften mit sehr schönen kurvenreichen Straßen. Und wirklich super zu fahren, kaum Verkehr. Einige Male sind wir auch über die 1000 Höhenmeter gekommen. Das war jetzt von der Strecke und der Landschaft die bisher beste Etappe unserer Tour.

Und da auch die Strecke nicht so lang war haben wir unser Hotel bereits kurz nach 15.00 Uhr erreicht.

Liptovský Mikuláš ist eine Stadt in der mittleren Slowakei mit 31.345 Einwohnern und gleichzeitig dessen Hauptstadt und das traditionelle Zentrum der Landschaft Liptau.

Tja, einchecken, auspacken oder umpacken, und dann was leckeres zu essen suchen.

Das war`s dann schon für heute.

Im Gegensatz zu gestern…..

 

 


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